Warum ich blogge

Seit nunmehr ein, zwei Jahren denke ich mir oft, ich sollte wieder anfangen zu bloggen. Ende 2005 hatte ich angefangen zu bloggen. Damals war ich gerade für ein Semester in Irland und um meine Verwandten und Freunde irgendwie auf dem Laufenden zu halten schrieb ich lange Mails an viele Leute. Ein internetaffiner Freund (Stoph) meinte dann, dass sich das doch viel besser noch als Blog anbieten würde. Tatsächlich, das tat es, das Medium gefiel mir sehr.

Daraufhin habe ich dann drei Jahre lang so 2-10 Artikel im Monat geschrieben. Nicht themenspezifisch, sondern querbeet, was mir gerade durch den Kopf ging und mich beschäftigte. Viele Leser fanden es schon ganz lustig, vielleicht sogar informativ, zumindest war das Feedback immer ganz gut. (Wobei da eine kleine Verzerrung impliziert sein muss, da ja nie jemand sagt: „ich finde du schreibst nur Mist, dein sprachlicher Ausdruck ist jämmerlich, deine Rechtschreibung lässt zu wünschen übrig, Kommas kannst du auch nicht setzen, deine Witze sind mau, du lässt keinen roten Faden erkennen, ich bin beim letzten Artikel eingeschlafen“. Sagt ja keiner. Ich kenne einfach nur viel zu nette Menschen. Also habe ich quasi einen negative-Feedback-Blind-Spot. Aber stört mich das? Nicht dramatisch, glaube ich. 😉
Also es lief ganz gut.
Die ersten zwei, drei Jahre hieß der Blog ganz pragmatisch „Plog“, kurz für „Peters Weblog“.
Der Blog wurde sogar noch um einen Autor und eine Autorin erweitert. (Und hieß fortan „PeLaStop“ – aus den Anfangsbuchstaben der drei Autoren gebildet.) Ein Jahr später kam noch eine Autorin dazu.

Das ging vielleicht noch ein Jahr ganz gut, aber vor drei, vier Jahren, so ab Frühjahr 2011 vielleicht, schlief der Blog dann irgendwie ein. Vermutlich hatte ich als Hauptautor und irgendwie Zugpferd doch anderes zu tun. Oder es ging mir nicht so gut und ich war nicht kreativ genug oder fühlte mich zumindest nicht kreativ genug. Oder alle Autoren dachten, sie müssten immerzu kluge Sachen schreiben. Als ich alleiniger Autor war hatte ich immer die Freiheit auch mal kompletten Unsinn zu schreiben – was ganz angenehm und befreiend war, so ohne Zwang eben, auch nicht mit subtilem, unterbewusst selbst auferlegtem Zwang. Der Anspruch Vernünftiges und Relevantes zu schreiben war wohl plötzlich da. Aber damit einhergehend die Lockerheit Unvernünftiges zu schreiben doch gebremst.

Wobei das eigentlich gerade meine Stärke war! Oft hatte ich nur eine einzige Idee – und beim Schreiben flossen einfach so die Gedanken durch die Finger. Und urplötzlich waren dann zwei Seiten daraus geworden. Ich war im Flow. Die Gedanken flossen. Ein Stream of Consciousness, der Bewusstseinsstrom.
(Damals kannte ich die Konzepte von „Flow“ oder „Stream of Consciousness“ noch nicht – aber genau das war es. Und es fühlte sich gut an. Es fühlte sich richtig an. Und es hatte diese gewisse Mühelosigkeit, diese Lockerheit.)
Und gerade weil ich keine Einschränkungen hatte, kam natürlich auch viel lustiger Unsinn heraus. Was einem halt so durch den Kopf geht. Und bei mir geht den lieben langen Tag einfach auch ganz viel Unsinn oder Absurdes durch den Kopf. Und manchmal, ja sogar öfters, ist wurden solche Ideen von mir bei länger als 5-sekündigem Betrachten dann zumindest als so gut befunden, dass ich sie auch anderen mitteilen könnte. Wenn ich dann in diesem Moment, oder später an diesem Tag, noch ein geeignetes Mitteilungsmedium hatte, dann durften diese Ideen zu Ende gedacht werden, zu „Papier“ gebracht werden.

Was mich zum zweiten wichtigen Punkt dieses Artikels bringt: das Medium mit dem ich meine Gedankenwelt mitteile.
Vor ein paar Wochen schrieb ich eine Email an eine nette Person. Irgendwie kam ich dabei zufällig auf das Thema Kommunikation generell und dann kristallisierte sich durch den Akt des Schreibens und Nachdenkens so zufällig heraus, welche Medien für mich überhaupt und auch wie genutzt werden sollten und welche ungeeignet für manche Art der Kommunikation sind.
Ich schau mal, ob ich hier jetzt diese Email so zusammenkürzen und erweitern und vielleicht einen roten Faden hineinbringen kann, dass es auch noch vernünftig lesbar wird. 🙂

Angefangen hat das ganze mit meiner Feststellung, dass besagte Freundin als Kommunikationsart hauptsächlich telefoniert. Erst dachte ich, dass das vielleicht daran liegt, dass sie extrovertiert ist und ich introvertiert, weshalb ich Emails bevorzugen würde. Da ist man beim Nachdenken so schön ungestört von der Möglichkeit, dass einem andere Leute reinplappern. 😉 Dafür fehlt halt das Spontane der anderen Seite.

Obwohl, wenn ich so überlege, dann stört mich eigentlich nicht, dass andere reinplappern.
Im Gegenteil, das kann sehr inspirierend sein. (Wobei mein Gehirn so viele (teils auch verrückte) Ideen hervorbringt, dass ich nicht zwingend auf Input von außerhalb angewiesen bin. Ich kann auch recht lange Zeit an irgendwelchen für andere vielleicht öden Orten sitzen und mein Gehirn arbeitet trotzdem die ganze Zeit und es wird mir nicht langweilig.
Langeweile: das ist sowieso ein lustiges Konzept fällt mir gerade auf, als ich mal darüber nachdenke. Die größte Langeweile, die ich kenne tritt auf, wenn ich mit anderen Leuten zu tun habe und die nur langweiliges von sich geben. Dann kann ich nicht mal mehr abschalten und an interessantere Gedanken in meinem eigenen Kopf denken. Sitze ich hingegen alleine auf einem Bahnsteig herum ist mir bestimmt nicht langweilig.
Interessanter Gedanke: ich bevorzuge die Einsamkeit vor der Gegenwart langweiliger Menschen. [‚tschuldigung, das ist nicht fair ausgedrückt, es muss heißen „von Menschen mit langweiligen Themen“. Das stempelt niemanden als Person selber ab, sondern bezieht sich auf ihre Taten – und die wiederum lassen sich ändern und sind manchmal auch nur von der jeweiligen Situation abhängig, in anderen Situationen „sind“ die gleichen Menschen dann wieder interessant. Also lieber: „Menschen mit in dieser Situation langweiligen Themen“.]
Aha. Schöne Erkenntnis. Deshalb bin ich kein Fan von Fußball. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl, das läge daran, dass ich Fußball öde finde und alles drum herum. Aber vielleicht finde ich es einfach nur öde, dass man in dieser Situation so eine unglaubliche Menge der Gedanken an Fußball fesselt. Und manche Leute auch nur darüber reden können. Vermutlich ist mir einfach die Themendichte für 90 Minuten zu klein. Bei der nächsten WM oder so sollte ich ergo ein Fußballschauen für Fußballthemenuninteressierte machen. Jeder darf beliebig viele anderen Themen mitbringen über die man offen diskutieren kann. Neue Bastelideen, Kochrezepte, philosophische Ansätze. Der Fernseher darf laufen und der Ton ist aus und wenn mal ein Tor fällt hat bestimmt wenigstens ein jemand hingeguckt und dann können es sich alle gemeinsam nochmal in der Zeitlupe anschauen. Ja, das klingt nach einem interessanten Fußballabend.
Also zusammenfassend: manchmal erscheint mir die Themenwechsel- und -anpassgeschwindigkeit anderer Leute zu langsam. Dann kann es mir langweilig werden.

Damit zurück zum ursprünglichen Argument, das ist nämlich glaube ich falsch. Die Geschwindigkeit der Gedanken von Telefon, normaler Unterhaltung und Email ist gar nicht so verschieden. (Nur die Reaktionszeit des Gegenübers ist anders. Egal. Aber die Anzahl der verschiedenen Gedanken in meinem Kopf ist ungefähr gleich. Es sind einfach viele. Vermutlich schreibe ich deshalb auch gerne lange Emails (respektive hier Blogartikel) – einfach weil ich zu viele Gedanken habe, die wollen einfach raus, eines führt zum nächsten. (Da haben wir ihn wieder diesen Flow-Gedanken.) Halt wie in Unterhaltungen mit mir. Nur, dass ich in Emails den Gegenübern keine Chance gebe auch mal etwas einzuwerfen. Hihi. Ist das ein bisschen unfair? Ich glaube nein.
Ich erwarte ja auch nicht, dass auf jeden Gedanken eingegangen wird. Mir macht es allein Spaß Gedanken zu haben. Aha, ein eindeutiges Indiz für intrinsische Motivation: etwas, was nur in meinem Kopf existiert macht mir schon Spaß. Meine Motivation, mein Spaß daran zu denken ist erst mal unabhängig von anderen. Hm. Interessanter Punkt.
Vielleicht ist das doch nicht ganz unabhängig von anderen: wenn ich an das Buch „die 5 Sprachen der Liebe“ denke, dann bin ich wohl der Liebestyp, der Lob und Anerkennung braucht. Und tatsächlich, ich merke, dass ich das brauche, wie der Fisch das Wasser. Vielleicht nicht jeden Tag und vielleicht nicht auf jeden Gedanken. Aber so prinzipiell schon. [Moment, wer braucht das eigentlich nicht? Naja, vielleicht dar Dalai Lama. Hm. Ja, es könnte Menschen geben, die davon unabhängiger sind als ich. Trotzdem glaube ich, dass die meisten Menschen auf Arbeit geistig total veröden, wenn sie nicht öfters mal gelobt werden. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ich gedenke mich zu erinnern, in einem Artikel über Burnout gelesen zu haben, dass die Jobs mit maximalem Stresslevel, hoher Verantwortung und minimalem Feedback die höchsten Burnoutquoten haben. Oder gings sogar um die Suizidrate? Naja, die sind ja vermutlich ein äquivalenter Indikator. Aber vielleicht hab ich auch zu wenig Ahnung von Arbeitspsychologie und tatsächlich ist der Anteil von Leuten die wirklich Lob brauchen auch nur so 20%.] okay, zurück zum Thema: ich brauche also immer mal ein bisschen Lob. Sonst vertrocknet mein Gehirn irgendwann.
Wenn ich aber Lob brauche von anderen Leuten, muss gute-Ideen-haben bei mir ja zumindest teilweise eine extrinsische Motivation sein. Hu! War mir noch nie vorher aufgefallen.

Aha, und jetzt hab ich gleich noch eine Idee: basierend auf obigen Überlegungen stelle ich (wiederholt, aber diesmal in größerer argumentativer Klarheit) fest, das Facebook eigentlich ein für mich halbwegs ungeeignetes Medium ist.
In Facebook ist die Ideendichte, die Dichte an guten, tiefer durchdachten Ideen und Ausführungen dazu eigentlich eher gering! Und meine Interaktion mit solchen Themen ist auch gering. Facebook ist keine Diskussionsplattform für ernsthafte Themen mit langen Antworten und komplexen Argumentationen. Facebook hat bewusst nur einen Button, den Like-Button. Jedes Thema, ja jede Argumentation mit ihren vielen Facetten und Betrachtungswinkeln wird damit heruntergebrochen auf ja oder nein. Sogar nicht mal mehr auf ein bewusstes „nein“, es genügt die Missachtung, das nicht-„like“-drücken. Und damit steht und fällt die Beliebtheit von Themen, von Personen, von allem.
Ist ja beknackt. Wie einseitig ist das denn? Vollständige Polarität, allein durch den Aufbau des Mediums. Komplexe Themen gnadenlos vereinfachen. Klingt ja fast wie die Vereinfachung die die rechte Szene sehr komplexen Themengebieten draufbatscht um sie in einfachen, kurzen, prägnanten Sätzen als Bauernfänger auswerfen zu können. (So, jetzt hier noch kurz meine Entsetztheit darüber, wie viele Leute solchen stark und unfair vereinfachten Themen auf den Leim gehen, aber auch wie beliebt Facebook ist und daraus (wiedermal) der Schluss, dass ganz ganz viele Menschen auf der Erde anscheinend nicht so interessiert sind, Themen facettenreicher und aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten sondern eher die Light-Argumentation bevorzugen. Ach ja, jetzt dann hier auch noch ein Brückenschlag zur Religion, die ja auch deshalb so hervorragend funktioniert (oder in Europa bis vor 200 Jahren sehr gut funktioniert hat und auch bei vielen noch bis heute), weil sie eben so hervorragend große Themenkomplexe vereinfacht. Sie nimmt Entscheidungen ab. Manche Sachen sind dort halt einfach schwarz – oder weiß. Richtig oder falsch, Gott mag das oder er mag es nicht.
Respektive ein so genannter Gottesdiener mag das oder nicht – was besagte Gottesdiener dummerweise viel zu oft als das selbe ansehen, obwohl da eigentlich Welten dazwischen sind. Verzarkt, woher weiß man überhaupt, was Gott will? Das sind doch alles immer nur Berichte, die irgendwann ein Mensch niedergeschrieben hat – also immer aus mindestens zweiter Hand. Vermutlich sogar aus noch viel viel mehr Händen – jeder neue Schreiber oder Interpreteur (gibts das Wort?) kann seine Version der Geschichte, ja seine Interpretation bevorzugen und anderen das immer noch als Gottes Wille verkaufen. Verzarkte Light-Argumentationen.

Nachdem ich also hiermit die prinzipielle Schwäche endlich mal artikulieren konnte, die Facebook, Instagram und sonstigen Konsorten, die primär eindimensionales Feedback implementiert haben, respektive im Gebrauch erzwingen stelle ich einmal wieder fest, dass ich wieder bloggen sollte!
Moment, eigentlich stelle ich nur fest, dass ich ein Kommunikationsmedium benutzen sollte, das komplexe Gedanken erlaubt, ja vielleicht sogar fördert, auf keinen Fall aber bewusst einschränkt.

Dementsprechend sollte meine Auswahl der Kommunikationsplattform neu sortiert werden:

  • Komplexe Themen: im Gespräch, per Email, per Blog.
  • Reine Informationsbits und relativ eindimensionale Themen: Facebook, SMS, Whatsapp. 🙂 Klug!
  • Posten von Themen die eindimensionale Antworten erfordern: Facebook.
  • Lustige Schwänke aus meinem Leben, Fotos etc., posten von Themen, die Antworten
    erfordern, die mehr als eine Zeile brauchen: Blog.

Gut, damit hätte ich das wohl auch geklärt.
Komisch, und mich hatte es jahrelang gewundert, warum irgendwie niemand mehr bloggt und alle Facebook verwenden. Liegt halt wohl einfach an der Präferenz der meisten Menschen Themen auf weniger Punkte zu reduzieren. Information in kleinen Bits zu verdauen (und oft auch selber zu geben). Da sind wir wieder bei der Religion :-).
Ach ja, und weil anscheinend der Mensch natürlicherweise dazu neigt, kurze und einfache Aussagen zu haben, hat sowohl das Konzept von Facebook in einem Jahrzehnt große Teile der Weltbevölkerung erobert, als auch, dass die Bildzeitung immer noch zum Entsetzen vieler die auflagenstärkste Zeitung Deutschlands ist.

Davon wieder ableitend: alle natürlichen Systeme neigen zur Energieeinsparung. Energie verbrutzeln ist dämlich in der Natur, macht kein Lebewesen. Ergo ist es nur nachvollziehbar, dass auch das menschliche Gehirn so oft wie möglich Energie einsparen will.
Will mein Gehirn eigentlich auch Energie einsparen? Manchmal habe ich das Gefühl, dass dem nicht so ist. Mein Gehirn produziert laufend Gedanken und das auch noch mit schnellen Themenwechseln und meist mit ganz vernünftigen Ergebnissen. Irgendwie scheitert die Theorie von der Energieeinsparung an meinem Gehirn.
Was ich gerne einspare sind repetitive Tätigkeiten. Da verödet mein Gehirn. Wusstest du, dass selbst die erwachsenen Delphine die Hälfte der Wachzeit spielen? [Woher weiß ich das eigentlich? Wo hab ich das gelesen? Oder bilde ich mir das nur ein? Egal. Zumindest spielen erwachsene Delphine mehr als die meisten ach so erwachsenen Menschen.] Die sind vielleicht klug, die Delphine! Und wir Menschen meinen wir wären klug wenn wir Seismologen sind, oder Porschekonstrukteure, oder Investmentbanker. Die Delphine haben uns eindeutig etwas voraus.

Ich glaube ich schwoff schon wieder ab.

Summa summarum stelle ich also mal wieder fest, dass ich wieder bloggen muss! Unbedingt und baldmöglichst.
Und ich bin mir mehr im Klaren darüber, was für Medien ich wann und wie verwenden sollte.
Das sehe ich beides mal als fortschrittliche Erkenntnis.

Diese Emailkommunikation mit Sina ist jetzt drei Wochen her. Außerdem hatte ich zwei Wochen vorher auf dem Burgfest eine lange, nette und kluge Konversation mit Kevin. Welcher mir am nächsten Tag schrieb, dass nicht viele Leute so eine Stream-of-Consciousness-Konversation stundenlang führen können. Irgendwie brachte das dieses Konzept wieder in mein Gedächtnis und mir wurde wieder bewusst, dass das eigentlich mein liebster Kommunikationsstil ist: mit intelligenten, netten, schnell denkenden, schnell themenwechselnden, unvereingenommenen Leuten die Gedanken austauschen, die einem halt gerade durch den Kopf gehen.
Gestern hab ich dann ein bisschen recherchiert, wo man denn am besten einen halbwegs vernünftigen Blog für am liebsten kostenlos einrichten kann. Bin dann wieder mal auf WordPress gestoßen, habe sogar festgestellt, dass ich dort sogar noch einen Account besitze. Und als es mich so fragt, wie der Blog vielleicht heißen soll und ob ich eine extra Webadresse brauche, habe ich festgestellt, dass www.petermauer.com erstens noch käuflich zu erwerben ist, zweitens sogar direkt über die WordPress-Seite, drittens für vertretbares Geld und sich viertens direkt mit einem bei WordPress gehosteten Blog verbinden lässt.

So here I go again!

Ein Kommentar zu „Warum ich blogge

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